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Und sonntags auch mal zwei...

Webseite stefan lieser gompelmann 2Elke Gompelmann auf ihrem Hof in Euscheid inmitten ihrer Hildes - Hilde heißen alle Hühner.Wird die Eifel zum „Hühnerland“? Immer mehr Landwirte kaufen sich ein artgerechtes „Hühnermobil“ und stellen es auf ihre Wiesen. Die unter diesen Bedingungen von den gefiederten Produzenten gelegten Eier haben fast immer Bio-Qualität.

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Idylle über dem Kylltal

kronenburg burgbering 1 KopieBeliebtestes Fotomotiv: Die Zeile alter Häuser am Burgbering von Kronenburg. Foto: Stefan LieserEifel. Kronenburg, genauer der romantische historische Burgort, gehört zu den beliebtesten Eifel-Hotspots, in einer Reihe mit Blankenheim, Monschau, Reifferscheid bei Hellenthal oder Monreal. Die alten Gassen mit den bis zu 300 Jahre alten Häusern in enger Reihenbebauung sind Generationen von Hobbymalern Vorlage gewesen und der Ort war immer mal wieder Filmkulisse. Also hinein in den Burgbering durchs mittelalterliche Nordtor.

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Im Radwanderland

Im Nationalpark Eifel sind insgesamt 104 Kilometer 4255494fe000b82e4881f82b8d694910Allein im Nationalpark Eifel sind insgesamt 104 Kilometer Radwanderwege markiert. Foto: Alexander Pollmer

Eifel. Gerade die Eifel ist etwas für Radurlauber, die buchstäblich Neues erfahren wollen. Die Region gehört zu den spannendsten und beliebtesten Zielen für ausgedehnte und mehrtägige oder auch komfortable Radwanderungen. Weniger Trainierte oder Familien mit Kindern ebenso wie versierte Sportler finden hier Strecken ganz nach dem eigenen Geschmack.

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Teufelskanzel und Mofetten

wp pellenzer seeuferweg 8Blick von der "Teufelskanzel"Maria Laach. Die Vielseitigkeit dieses „Traumpfads“, einer fünfstündigen Rundreise zwischen lichten Wäldern, dem Lavaberg „Krufter Ofen“ und dem Laacher See, ist schwer zu übertreffen.

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Wasser für Köln

dalbenden 1Überwachsen: Die "Römische Wasserleitung", ein Aufschluss bei Dalbenden bei Urft.Die 95,4 Kilometer lange römische Wasserleitung von Nettersheim bis Hürth-Hermülheim gilt als das bedeutendste technische Denkmal der Römerzeit nördlich der Alpen. Heute kann man über den „Römerkanalwanderweg“ die Trasse nachverfolgen. 30 Prozent der in freiem Gefälle gebauten Leitung sind noch erhalten.

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Auf Burgen-Tour

satzveyBurg Satzvey in der Nordeifel.

Hunderte Burgen gibt es in der Eifel. Meist sind es mehr oder weniger erhaltene Ruinen, wie die bekannten Manderscheider Doppel-Burgen oder die Nürburg. Doch es gibt auch Burgen, die noch in großen Teilen – oder sogar ganz – original erhalten sind. Und man kann sie besuchen – wenn auch in Corona-Zeiten nur eingeschränkt. Es empfiehlt sich also vor einer Tour zum schönen Gemäuer auf die – falls vorhanden – Internetseite der Burg zu schauen, oder sich bei den Touristikern wie der Nordeifel Tourismus in Kall oder der Eifel Tourismus in Prüm zu informieren.

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Das kleinste Museum der Eifel

wartehalle aussenIn Welchenhausen wurde die Buswartehalle wurde zum kleinsten Museum der Eifel.Der 30-Einwohner-Weiler Welchenhausen oberhalb des Grenzflussess Our ist so klein, dass man aufpassen muss, um nicht schon hindurch gefahren zu sein. Doch mitten drin steht ausgerechnet hier die „wArtehalle“ – das kleinste Museum der Eifel. Mindestens. 

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Der Eiffelturm und die Eifel

e platz detailKein Fehler: Der Eiffelplatz in Marmagen.In Marmagen gibt es den „Eiffelplatz“. Das halten Manche für einen Schreibfehler. Von wegen.  Gustave Eiffel, Erbauer des nach ihm benannten Wahrzeichens von Paris, hatte Vorfahren aus der Eifel. 

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In der kleinen Stadt

vhh 3 2020 monreal mit loewenburgBlick auf Monreal mit Philippsburg (vorne) und Löwenburg, dem Eisenbahntunnel und dem Städtchen im Elzbachtal. Fotos. Stefan LieserMonreal im Elzbachtal muss man einfach mögen. So romantisch verwinkelt sind die wenigen Gassen unter den Ruinen gleich zweier Burgen. Drei steinerne Brücken queren den Bach im inneren, Denkmal geschützten Ortsring. Doch der natürliche Platzmangel für die meist gut 200 Jahre alte Bebauung hat nicht nur seine pittoresken Seiten.  

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Die Kirche des Maler-Pfarrers

Blick AltarBlick zum AltarIn St. Luzia in Eschfeld im Islek hat sich der damalige Pfarrer Christoph März ein Denkmal gesetzt: Er hat sie unter anderem mit mehr als 1000 Figuren in biblischen Szenen zwischen 1906 und 1921 komplett ausgemalt. So wurde die von außen eher unscheinbare Kirche eines der bemerkenswertesten Gotteshäuser der gesamten Eifel. 

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