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Johnny Cash-Show in Daun wird verlegt

Daun. Die für Samstag, 8. Januar, geplante "The Johnny Cash Show" im Forum Daun fällt aus und wir auf Freitag, den 14. Oktober, 20 Uhr verlegt. Das teilte jetzt das Veranstaltungsbüro mit. Grund ist die Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen auf Bundesebene aufgrund der erwarteten rasanten Ausbreitung der Omikron-Coronavirusvariante. Das Robert Koch Institut (RKI) warnt deshalb vor der Durchführung und dem Besuch größerer Veranstaltungen in den kommenden Wochen. Man gehe, so die Veranatalter, davon aus, dass es im kommenden Herbst wieder eher möglich sei, ein Konzert anzubieten,  daher der neue Termin am Freitag, 14. Oktober.

Die Karten brauchen nicht umgetauscht werden und gelten unverändert für den neuen Termin. (red)

"Toskana der Eifel" nominiert

tde sli 1Auf dem Kalvarienberg oberhalb von Alendorf mit Blick auf Wacholderheidehänge.Blankenheim. Ab dem 03.01.2022 können Sie bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2022" Ihre Stimme auf www.wandermagazin.de/wahlstudio abgeben. Nominiert sind zehn Mehrtagestouren und 15 Tagestouren. Aus der Nordeifel ist die EifelSpur "Toskana der Eifel" dabei.

Alle zur Wahl stehenden Wanderwege wurden von einer vierköpfigen Expertenjury, bestehend aus Michael Sänger (Herausgeber Wandermagazin), Thorsten Hoyer (Chefredaktion Wandermagazin), Manuel Andrack (Buchautor) sowie Kathrin Heckmann alias Fräulein Draußen (Bloggerin) ausgewählt. Zusätzlich wurde ein Experte/eine Expertin aus dem jeweiligen Bundesland hinzugezogen.

Der Wettbewerb des Wandermagazins erfreut sich seit seiner erstmaligen Durchführung im Jahr 2004 steigender Beliebtheit und knackt von Jahr zu Jahr neue Rekorde. Allein im letzten Jahr haben knapp 40.000 Wanderer ihre Stimme abgegeben.

Damit sich die Teilnahme am Voting auch lohnt, konnte das Wandermagazin mit Globetrotter erstmalig einen hochkarätigen Kooperationspartner an Land ziehen, der wertvolle Preise unter allen Mitmachern verlost.

Wer ist der Schönste im ganzen Land? Am 30.06.2022 endet das Voting, danach werden die Stimmen ausgezählt, ehe das Wandermagazin im August 2022 den Sieger verkündet und feierlich ehrt.

Wacholder im "Bilderrahmen" : unterwegs auf der "Eifelspur Toskana der Eifel".Wacholder im "Bilderrahmen" : unterwegs auf der "Eifelspur Toskana der Eifel".EifelSpur "Toskana der Eifel":  Der Weg dieser 15 km langen EifelSpur führt Sie durch die dicht an dicht mit Wacholderbüschen bewachsenen Hügel im beeindruckenden Naturschutzgebiet Lampertstal bei Alendorf und Ripsdorf südlich von Blankenheim. Mit einer Fläche von 650 ha gehört es zu den größten Naturschutzgebieten Nordrhein-Westfalens. Die markanten Wacholderheiden, die große Zahl kleinflächiger Kalk-Halbtrockenrasen und Wacholdertriften ist ein landesweit einmaliges Relikt historischer Bewirtschaftungsformen und fällt auf Ihrer Wanderung durch die Nordeifel besonders ins Auge.

Diese bereits im Mittelalter durch Rodung geschaffenen und durch extensive Schafbeweidung bis heute erhaltenen Kulturbiotope zeichnen sich durch einen enormen Artenreichtum aus. Auf kleinem Raum zeigen sich hier blühende Orchideen, Wiesenhänge mit Küchenschelle, Enzian und andere seltenen Pflanzen. Alljährlich findet in Alendorf im Sommer außerdem das Wacholderfest statt, das Sie bei Ihrer Wanderung durch die Nordeifel als Event einplanen sollten.

Aufgrund seiner besonderen Qualität und des Erlebnischarakters ist die EifelSpur als Qualitätsweg "Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet. (red)
Fotos: Stefan Lieser

INFO:
Wanderbericht durch die „Toskana der Eifel“ auf Eifelschreiber: https://eifelschreiber.com/2020/07/27/quellenpfad-und-toskana/

Tags: Eifel

15 "Kraftorte" in der Nordeifel

wachendorf klaus kapelleDie Zuwegung zur bekannten „Bruder Klaus-Kapelle“ bei Mechernich-Wachendorf soll mit Mitteln aus dem „Heimatzeugnis“ für die 15 „Kraftorte“ in der Nordeifel barrierefrei ausgebaut werden. Foto: Stefan LieserSchleiden-Vogelsang. Als erstes interkommmunales „Heimatzeugnis“, ein Förderprojekt für kleinere touristische Projekte des Heimat- und Bauministeriums des Landes, wird es im Gebiet des Naturparks Nordeifel im kommenden Jahr 15 „Kraftorte“ geben. Ministerin Ina Scharrenbach überreichte jetzt den Förderbescheid.

Der beträgt 219.752,60 Euro und deckt damit rund 75 Prozent der beantragen Gesamtkosten von rund 288.000 Euro für 15 „Kraftorte“ in den beiden Eifel-Landkreisen Euskirchen, Düren sowie der Städteregion Aachen ab. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW,  begrüßte bei einer kleinen Feierstunde im „Panoramasaal“  des Tagungszentrums von Vogelsang IP Bürgermeister und Vertreter der an der Förderung beteiligten elf Kommunen zwischen Nideggen, Monschau, Blankenheim und Bad Münstereifel. Die Übergabe, zunächst am 16. Juli geplant, war wegen des Hochwassers tags zuvor verschoben worden.

buir hagelkreuzEine neue Infotafel, Sitzgelegenheiten und vielleicht ein Fernrohr für den Blick bis in die Ahreifel gehören zur Ausstattung am „Kraftort Hagelkreuz“ bei Nettersheim-Buir. Foto: Stefan LieserScharrenbach begründete zunächst die Förder-Idee: „Durch die attraktive Gestaltung von Orten, die dazu einladen zu verweilen und den Ort auf sich wirken zu lassen, sowie die Bereitstellung von kulturgeschichtlichen Informationen, soll das Projekt dazu beitragen, ein Stück Heimatgeschichte kennenzulernen und sich mit der Region stärker verbunden zu fühlen.“

Ob die Aufstellung einer Gedenkskulptur am „Hexenplatz“ bei Simmerath-Roetgen, oder die Ausstattung des Pilgerortes „Hagelkreuz“ bei  Nettersheim-Buir mit einer neuen Informationstafel, Sitzgelegenheiten und einem Fernrohr für den Blick bis in die Ahreifel – alle Investitionen in solche örtlichen Gedenk- oder landschaftlich reizvollen Orte sollen nach einem einheitlichen Konzept erfolgen. Die Koordination der ersten interkommunalen „Heimatzeugnis“-Förderung von 15 „Kraftorten“ in elf Kommunen hat das Büro des Naturparks Nordeifel übernommen.

Der Förderzeitraum beginnt am 1. Januar 2022 und endet auch im kommenden Jahr. Die beteiligten Kommunen müssen also, etwa bei der vorgesehenen Illuminierung der Ahrquelle in Blankenheim, wo es um Gesamtkosten von rund 15.000 Euro geht, von denen 65 Prozent gefördert werden, nach der Frostperiode im kommenden Frühjahr schnell aktiv werden. Alleine für die Stadt Mechernich stehen rund 80.000 Euro für zwei neue „Kraftorte“ zur Verfügung:  für die Ertüchtigung des  Rundweges an der Kakushöhle mit unter anderem der Erneuerung des Geländers und – dann barrierefrei – zur „Bruder Klaus-Kapelle“ bei Wachendorf.

Die Stadt Bad Münstereifel will so etwa eine Meditationsplattform am Matronenheiligtum bei Nöthen erstellen, in Kall soll am Naturdenkmal „Hausbaum“ eine Schutzhütte aufgestellt und die mit diesem „Kratftort“ verbundene Sage auf einer Infotafel erzählt werden, im Stadtgebiet von Heimbach wird ein alter Bildstock auf dem Kermeter mit einem neune Sandsteinfundament gesichert, in der Stadt Schleiden soll der schon vorhandene „Mediationsweg“ touristisch besser vermarktet werden, am „Gröttchen“ bei Reifferscheid eine Sitzgelegenheit aufgestellt werden und am Aussichtsturm bei Marmagen – ein „Eifelblick“ – wie am „Fossilienacker“ in Nettersheim unter anderem Spielgeräte aufgestellt werden.

matronenheiligtum noethenMit Mitteln aus dem „Heimatzeugnis“-Fördertopf will die Stadt Bad Münstereifel eine „Meditationsfläche“ am Matronenheiligtum bei Nöthen bauen. Es handele sich immer um Projekte, die „zum Konzept des saften Tourismus in der Nordeifel passen“, so Nicolas Gath, Regionalmanager beim Naturpark. Sein Geschäftsführer Manfred Poth sieht im ersten interkommunalen Förderprojekt ein Beispiel dafür, „wie man das Bewusstsein für die Identifikation mit unserer Eifel stärkt.“

Ministern Ina Scharrenbach bemühte bei der Übergabe des Förderbescheids, offiziell aus dem Förderprogramm mit dem schönen Titel „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“  gleich die Zahlenmystik: „Elf Kommunen aus der Nordeifel haben sich für die Kraftorte zusammengetan. Die 11 steht für Spiritualität und Magie, sie schließen sich zum Heimatzeugnis zusammen. Das ist die 12, sie steht für Vollständigkeit. Es werden 15 Kraftorte sein –die 15 steht für Idealismus, Neugier und Erforschung.“  Genau das sei das Konzept des Ganzen.

Manfred Poth mochte es im Vergleich dazu etwas irdischer: „Ich verspreche Ihnen, das wird nicht der letzte Zusammenschluss dieser Art gewesen sein!“ (sli)

"Sternenguides" ausgezeichnet

sternenguides foto m weisgerber npeDie ersten "Sternenguides" wurden im Kulturkino Vogelsang ausgezeichnet. Foto: M. Weisgerber/Nationalpark EifelVogelsang. 30 Landschaftsführer und Landschaftsführerinnen haben zum Abschluss eines innovativen Lehrgangs zum „SternenGuide“ aus den Händen von NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser eine Abschlussurkunde erhalten. Wer den sternenreichen Eifeler Nachthimmel erkunden möchte und erfahren will, warum die Dunkelheit für Tiere, Pflanzen und Menschen lebensnotwendig ist, kann mit den zertifizierten „SternenGuides“ künftig auf abendliche und nächtliche Erkundungstour gehen. 

„Dunkle Nächte wirken positiv auf die Gesundheit, schonen Ressourcen und dienen damit dem Klimaschutz. Echte Dunkelheit ist zudem wichtig für unsere Artenvielfalt. Künstliches Licht in der Nacht kann für sie, aber auch für menschliches Wohlbefinden und Gesundheit, eine ernste Bedrohung sein“, so Heinen-Esser. Die „SternenGuides“ trügen dazu bei, dieses Wissen weiterzugeben und Bewusstsein zu schaffen, „sodass jeder einen Beitrag zum Schutz der Nacht leisten kann.“

Mit dem bislang in NRW einzigartigen Lehrgang mache man als Region „einen weiteren Schritt um als SternenLandschaft Eifel einerseits noch attraktiver zu werden und andererseits über die Bedeutung von dunklen Nächten für Natur und Umwelt aufzuklären“, freut sich Manfred Poth, Vorsitzender des Naturparks Nordeifel. 

Für den Pilotlehrgang zum „SternenGuide“ wurden 30 Kandidaten und Kandidatinnen ausgewählt. Insgesamt umfasste der Lehrgang 40 Unterrichtsstunden in Form von Online-Seminaren und Präsenzunterricht sowie 40 Stunden moderierte Selbstlernphase. Zum Abschluss des Lehrgangs wurden die Ergebnisse von praxisorientierten Abschlussarbeiten und erlerntem Wissen in einer Prüfung bewertet.

„Das Fortbildungskonzept ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Naturpark Nordeifel, der Natur- und Umweltschutz-Akademie (NUA) NRW, der Astronomie-Werkstatt „Sterne ohne Grenzen“ und der Nationalparkverwaltung Eifel. Gemeinsam wurde hier eine Ausbildung auf die Beine gestellt, die es in dieser Art bislang in NRW so noch nicht gibt und bereits jetzt viele Anfragen aus anderen Regionen ausgelöst hat.“ resümierte Norbert Blumenroth, Leiter der NUA.

Harald Bardenhagen, Leiter der Astronomie-Werkstatt „Sterne ohne Grenzen“ und der dazugehörigen Sternwarte, war Initiator der Auszeichnung des Nationalparks Eifel als „Internationaler Sternenpark“ und maßgeblich inhaltlich für die Durchführung des SternenGuide-Lehrgangs verantwortlich. Er gestaltete den überwiegenden Teil der fachlichen Lehreinheiten.

Die Ausbildung ist Teil des Projekts „Unterm Sternenzelt - Eifel bei Nacht“, das der Naturpark Nordeifel gemeinsam mit über 40 Partnern aus Bildung, Tourismus, Umweltschutz und Verwaltung umsetzt, um die „SternenLandschaft Eifel“ bekannt zu machen. Dabei werden bis 2023 unter anderem Erlebnisorte und Beobachtungsplätze, so genannte „SternenBlicke“ eingerichtet, wo die „SternenGuides“ auch zukünftig ihre nächtlichen Führungen anbieten werden.

INFO
Weitere Informationen zum Projekt: https://www.naturpark-eifel.de/de/untermsternenzelt/ueber-das-projekt/

Mühlsteinrevier soll Welterbe werden

raubuhr bei mendig backofensteinabbauDie Rauhbuur bei Mendig gehört ebenfalls zum Mühlsteinviertel. Hier wurden einst die begehrten Steine für den Backofenbau abgebaut. Foto: Stefan LieserMendig. Den Titel UNESCO-Weltkulturerbe können Stätten von global einzigartiger Bedeutung und Historie tragen. Die Bewerbung des Mühlsteinreviers RheinEifel in der östlichen Eifel um diese Auszeichnung wird vom Land Rheinland-Pfalz bei der Kultusministerkonferenz unterstützt.

Das Mühlsteinrevier RheinEifel umfasst dabei das Mayener Grubenfeld, die Ettringer Lay, das Kottenheimer Winfeld, die Lavakeller in Mendig sowie den Hafenbezirk von Andernach.  Mit der Landesunterstützung positionierte sich das Revier für die Kultusministerkonferenz, die bis März 2023 alle in Deutschland eingereichten Bewerbungen bewertet und über eine so genannte Tentativliste entscheidet, die 2024 bei der UNESCO eingereicht wird. Ab 2025 kann es dann die Nominierungen für die weltweit begehrte Auszeichnung geben.

Das Mühlsteinrevier RheinEifel bietet mit imposanten Steinbrüchen, Gruben, und Abbauwänden einzigartige Zeugnisse, wie der Mensch seit Jahrtausenden den Eifelvulkanismus nutzt. Das Römerbergwerk in Krezt beispielsweise dokumentiert eine zweitausendjährige Geschichte der Verwendung der regionalen Bodenschätze.

Innenminister Roger Lewentz begründete die Entscheidung für das Revier: „Es ist weltweit eines der seltenen Beispiele, bei eine römische, mittelalterliche und neuzeitliche Produktionsgeschichte in ihren Auswirkungen auf kulturelle und umweltbezogene Faktoren bis heute verfolgt werden kann.“ Die Herstellung von Mühlsteinen und deren Fernhandel ist auf einzigartige Weise offenbar und weist auf eine einzigartige Tradition der Verwendung von Basaltlava in der Region hin.

Frank Neideck von der bei der VG Mendig angesiedelten Geschäftsstelle Mühlsteinrevier RheinEifel ist froh: „Wir haben uns vor sechs Jahren auf den Weg gemacht, als Welterbe anerkannt zu werden. Es geht um die 7.000-jährige Geschichte der Mühl- und Mahlsteinproduktion, die hier lückenlos belegt werden kann. Das Land hat diese Geschichte gewürdigt und schickt uns auf Bundesebene weiter. Ich denke nicht nur für uns ein Etappenerfolg, sondern auch für unsere Heimat, die Eifel.“ (red)
Weitere Informationen: www.mendig.de

Initiative „Working Family“ gestartet

Mainz. Die Corona-Pandemie hat besonders das Gastgewerbe hart getroffen – und auch wenn Hotels und Restaurants nun wieder öffnen können, fehlt Personal, um die Gäste zu empfangen. Aus diesem Grund haben die Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz das Netzwerk „Working Family“ ins Leben gerufen.

Ziel ist, das Image der Hotel- und Gaststätten-Berufe zu verbessern und für Familienbetriebe als attraktive Arbeitgeber werben. Das Projekt., an dem bisher 25 Familienbetriebe beteiligt sind, setzt einen wichtigen Baustein der gemeinsam entwickelten Tourismusstrategie 2025 des Landes Rheinland-Pfalz um. Das Wirtschaftsministerium fördert das Projekt.

Familienbetriebe aus der Branche sind nun aufgerufen, sich dem Netzwerk anzuschließen, Fachkräfte können sich über Arbeitsbedingungen, Aufstiegsmöglichkeiten und offene Stellen informieren. Schließlich bremst der Fachkräftemangel die dringend nötige Erholung der Branche. Beschäftigte haben während der Lockdowns die Branche gewechselt, die Ausbildungszahlen im Gastgewerbe sind in den vergangenen zwei Jahren in Rheinland-Pfalz um fast 40 Prozent zurückgegangen.

Die Unterstützung aus dem Netzwerk reicht von Checklisten zum Aufbau einer Arbeitgebermarke über eine eigene Stellenbörse bis hin zur gemeinsamen Vermarktung – und vor allem bietet es auch die Möglichkeit, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Für die Initiative „Working Family“ hat das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz eine Förderung genehmigt und unterstützt das Fachkräfteprojekt mit 100.000 Euro als Vollfinanzierung. (red)
Weitere Informationen: working-family.de